Kategorie: Kultur

Kultur in Landshut: Landshuter Hochzeit, Landestheater Niederbayern, Museen und kleine Bühnen in Stadt und Landkreis.

  • Museen in Landshut: Überblick für Neugierige

    Altstadt Landshut mit Blick zur Heiliggeistkirche
    Foto: Rufus46, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

    Landshut ist keine Großstadt, hat aber eine Museumslandschaft, die man ihr nicht unbedingt zutraut. Da ist ein Bildhauer, dessen Bronzekugel in New York steht, und eine gotische Kirche, in der heute Kunst hängt statt Heiligenbilder. Alles liegt in Gehweite. Hier steht, welche Häuser es gibt und wo gerade gebaut wird.

    Die Museen der Stadt Landshut

    Die Stadt betreibt mehrere Häuser unter einem gemeinsamen Dach. Die zentrale Seite ist museen-landshut.de, dort stehen auch die aktuellen Öffnungszeiten und Ausstellungen. Die Standorte liegen zwischen Altstadt und Hofberg, man erreicht sie gut zu Fuß.

    LANDSHUTmuseum

    Das LANDSHUTmuseum ist das Haus für die Geschichte von Stadt und Region. Es sitzt im ehemaligen Franziskanerkloster am Alten Franziskanerplatz. Schon der Klosterhof ist einen Blick wert. Eine klassische Dauerausstellung, die man einmal gesehen hat und dann abhaken kann, steht nicht im Vordergrund. Das Museum arbeitet vor allem mit wechselnden Ausstellungen. Zu sehen ist dort auch das Landshuter Stadtmodell nach Jakob Sandtner, das die Stadt im 16. Jahrhundert zeigt.

    Bis März 2027 läuft dort „KAMPF – KUNST – GESCHICHTE“. Ab Ende Oktober 2026 kommt im Obergeschoss „The Space in Between“ hinzu.

    KASiMiRmuseum

    Im selben Gebäude liegt das KASiMiRmuseum, das Kinder- und Jugendmuseum der Stadt. Hier geht es ums Anfassen und Ausprobieren, mit Mitmach-Ausstellungen zur Stadt- und Regionalgeschichte. Im Moment ist es allerdings wegen Umbau geschlossen. Wann es wieder öffnet, steht auf kasimirmuseum.de.

    KOENIGmuseum

    Das KOENIGmuseum ist dem Bildhauer Fritz Koenig (1924–2017) gewidmet. Bis Ende 2018 hieß es Skulpturenmuseum im Hofberg. Es liegt am Hofberg, gleich hinter der mittelalterlichen Stadtmauer. Koenig lebte und arbeitete ab den 1960er-Jahren auf dem Ganslberg bei Landshut. 1993 brachten er und seine Frau Maria ihre Sammlung in eine Stiftung ein, daraus entstand das Museum.

    International bekannt ist Koenig vor allem durch eine Arbeit: die „Große Kugelkaryatide N.Y.“, eine fast acht Meter hohe Bronzekugel, die ab 1972 auf dem Platz zwischen den Türmen des World Trade Centers stand. Nach dem 11. September 2001 wurde sie beschädigt, aber weitgehend erhalten aus den Trümmern geborgen. Heute steht sie als Mahnmal im Liberty Park in New York.

    Im Museum sieht man Skulpturen und Grafiken von Koenig, dazu seine umfangreiche Sammlung afrikanischer und ethnologischer Objekte. Außerdem gibt es Wechselausstellungen. Derzeit (Juli 2026 bis Januar 2027) läuft „KÜHLEWEIN + KOENIG“.

    Heiliggeistkirche

    Ein ungewöhnlicher Ausstellungsort: Die spätgotische Heiliggeistkirche, auch Spitalkirche genannt, steht am nördlichen Ende der Altstadt. Die Pläne stammen von Hans von Burghausen, der Grundstein wurde 1407 gelegt. Nach einer umfassenden Restaurierung, die 1998 abgeschlossen war, nutzen die städtischen Museen den Raum für Ausstellungen zu geistlicher und weltlicher Kunst. Bis Februar 2027 ist „Slavko Oblak. Natur Kunst Werk“ zu sehen.

    Allein der hohe, helle Kirchenraum ist den Weg wert. Man schaut fast so oft nach oben ins Gewölbe wie auf die Exponate.

    Die Kunst- und Wunderkammer auf der Burg Trausnitz

    Oben auf der Burg Trausnitz zeigt das Bayerische Nationalmuseum seit 2004 im Damenstock eine Kunst- und Wunderkammer, als Zweigmuseum. Vorbild ist die Sammlung von Herzog Albrecht V. aus dem 16. Jahrhundert. Rund 750 Stücke sind ausgestellt, sortiert so, wie man damals die Welt ordnete: Kunsthandwerk wie Bergkristallpokale, Naturwunder, Exotisches aus gerade entdeckten Weltgegenden und Instrumente wie Uhren, Globen und Astrolabien. Die Besucher sollten staunen, dafür waren solche Kammern gedacht. Das klappt auch 450 Jahre später noch.

    Die Wunderkammer kann man ohne Führung besuchen. Wer ohnehin auf den Burgberg steigt, sollte sie mitnehmen. Mehr zur Burg selbst steht in unserem Beitrag Burg Trausnitz besuchen. Zeiten und Tickets gibt es bei der Bayerischen Schlösserverwaltung.

    Stadtresidenz: im Moment geschlossen

    Die Stadtresidenz in der Altstadt gilt als erster Palast im Stil der italienischen Renaissance auf deutschem Boden. Herzog Ludwig X. ließ ab 1536 bauen, zuerst den „Deutschen Bau“, ab 1537 dahinter den „Italienischen Bau“ nach Vorbildern, die er auf einer Reise nach Oberitalien gesehen hatte. Die Schlösserverwaltung hat das Gebäude wegen Bauarbeiten bis auf Weiteres geschlossen. Von außen ist die Fassade trotzdem ein Halt beim Altstadtbummel.

    Praktisch: So lässt sich ein Museumstag planen

    • LANDSHUTmuseum und KOENIGmuseum liegen nah beieinander. Beide zusammen sind an einem Nachmittag gut machbar.
    • Zur Heiliggeistkirche am Nordende der Altstadt läuft man ein Stück durch die historische Innenstadt. Das ist eher Gewinn als Umweg.
    • Für die Wunderkammer braucht man etwas Puste, der Weg zur Burg geht bergauf.
    • Öffnungszeiten ändern sich je nach Saison und Feiertag. Am besten kurz vor dem Besuch auf der jeweiligen Website nachsehen.

    Wer mehr Kultur sucht

    Alle vier Jahre steht die Landshuter Hochzeit an, das nächste Mal 2027. Die Hintergründe stehen in unserem Beitrag zur Landshuter Hochzeit 1475. Weitere Beiträge sammeln wir in der Rubrik Kultur.

  • Landshuter Hochzeit 1475: Geschichte, Fest und Termin 2027

    Szene vom Festspiel Landshuter Hochzeit 1475 im Jahr 2023
    Foto: Andreas Kreitmaier, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

    Alle vier Jahre sieht die Landshuter Altstadt für ein paar Wochen aus, als hätte jemand die Uhr um gut 550 Jahre zurückgedreht. Tausende Landshuterinnen und Landshuter tragen dann Gewänder nach spätmittelalterlichem Vorbild, und durch die Prachtstraße, die hier schlicht „Altstadt“ heißt, zieht ein Hochzeitszug. Die Landshuter Hochzeit 1475 zählt zu den größten historischen Festen Europas. Der nächste Termin steht fest: 25. Juni bis 18. Juli 2027.

    Was 1475 in Landshut passiert ist

    Im November 1475 heiratete Georg, Sohn des niederbayerischen Herzogs Ludwig IX., die polnische Königstochter Hedwig. Ihr Vater war König Kasimir IV. aus dem Haus der Jagiellonen. Getraut wurde das Paar in der Martinskirche, danach zog der Brautzug weiter zum Rathaus. Die Feier dauerte mehrere Tage, mit Festmahl, Tanz und Ritterturnier. Nach den Überlieferungen kamen rund zehntausend Gäste in die Stadt, für das damalige Landshut eine enorme Zahl.

    Georg ging später als „der Reiche“ in die Geschichte ein. Der Beiname passt zu einem Fest, über das man in Landshut nach 550 Jahren immer noch spricht.

    Vom Brautzug 1903 zum Festspiel heute

    Getragen wird das Fest vom Verein „Die Förderer“ e. V., gegründet 1902. Schon ein Jahr später ging der Brautzug zum ersten Mal öffentlich durch die Stadt. Seit 1981 gilt ein fester Rhythmus von vier Jahren. Die Ausgabe von 2021 musste wegen der Corona-Pandemie ausfallen und wurde 2023 nachgeholt. Von 2023 aus gerechnet ist 2027 wieder an der Reihe.

    Gespielt wird nicht von Profis. Rund 2.500 Landshuterinnen und Landshuter wirken mit, verteilt auf mehr als 70 Gruppen. Bei der Ausstattung nimmt man es genau. Stoffe, Waffen, Wagen und sogar die Frisuren richten sich nach Vorlagen aus der Zeit um 1475, so beschreibt es der Verein. Das sieht man auch aus der dritten Reihe am Straßenrand.

    Seit 2018 steht die Landshuter Hochzeit im bundesweiten Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes.

    Was zum Festprogramm gehört

    Das Programm verteilt sich auf mehrere Wochenenden und einzelne Wochentage. Das genaue Programm für 2027 veröffentlicht der Verein auf landshuter-hochzeit.de. Einiges kehrt jedes Mal wieder:

    • der Hochzeitszug durch die Altstadt, für den die meisten anreisen; an den Sonntagen rechnen die Veranstalter mit jeweils über 100.000 Zuschauern
    • das Lagerleben, in dem gekocht, gehandwerkt und musiziert wird
    • Reiter- und Ritterspiele mit Turnierkämpfen
    • Fest- und Tanzspiele im Rathaus
    • abends die festlichen Spiele im nächtlichen Lager
    • Programm auf der Burg Trausnitz, etwa die Schwertschule und das Burgfest

    Für 2027 hat der Verein außerdem ein Konzert der Landshuter Hofkapelle angekündigt.

    Tipps für den Besuch

    Ruhig wird es nicht, das vorweg. An den Hauptterminen ist die Altstadt voll. Ein paar Dinge machen den Tag trotzdem leichter.

    Karten früh besorgen

    Für Tribünenplätze beim Hochzeitszug, das Festspiel und die Turniere braucht man Karten, und die gehen schnell weg. Bei früheren Festen waren die meisten Veranstaltungen Monate vorher ausverkauft. Den Vorverkauf kündigt der Verein auf seiner Website an. Wer leer ausgeht, muss trotzdem nicht zu Hause bleiben: Viel vom Fest spielt sich frei zugänglich in den Gassen ab.

    Mit Bus und Bahn anreisen

    Landshut hat einen Hauptbahnhof mit guter Verbindung Richtung München und Regensburg. Bei Großveranstaltungen ist das fast immer entspannter als die Parkplatzsuche. Vom Bahnhof bringen Stadtbusse in die Altstadt. Fahrpläne gibt es bei den Stadtwerken Landshut.

    Wochentag statt Sonntag

    Wer es etwas ruhiger mag, kommt unter der Woche. Das Lagerleben hat dann mehr Platz, und man kommt eher mit den Mitwirkenden ins Gespräch. Den Hochzeitszug gibt es allerdings nur an bestimmten Tagen, also vorher ins Programm schauen.

    Bequeme Schuhe, Wasser, Geduld

    Kopfsteinpflaster, lange Wartezeiten am Straßenrand, Hochsommer: Mehr muss man dazu kaum sagen. Ein Sitzkissen für die Bordsteinkante ist kein schlechter Gedanke.

    Mit Kindern

    Für Kinder ist das Lager oft spannender als der Zug selbst, weil man näher dran ist und Handwerk zuschauen kann. Weitere Ideen für Familien sammeln wir unter Ausflüge mit Kindern rund um Landshut.

    Zwischen den Festjahren

    Auch in den drei Jahren dazwischen lässt sich die Geschichte nachvollziehen. Die Martinskirche, in der 1475 getraut wurde, steht mitten in der Altstadt. Oben auf dem Berg liegt die Burg Trausnitz, damals Sitz der Landshuter Herzöge. Was man dort heute sieht, steht in unserem Beitrag Burg Trausnitz besuchen. Und wer die Stadtgeschichte im Museum vertiefen möchte, findet Anregungen unter Museen in Landshut.

    Wer beim nächsten Mal nicht nur zuschauen will: Bei den Förderern kann man sich als „Hochzeiter“ bewerben oder Mitglied werden. Wie das geht, steht auf der Website des Vereins.

  • Landestheater Niederbayern und Bühnen in Landshut

    Außenansicht des Stadttheaters in Landshut
    Foto: Landestheater Niederbayern, CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons

    Landshut spielt seit über zehn Jahren Theater in einem Zelt. Das klingt nach Provisorium, und genau das ist es auch. Trotzdem ist das Theaterzelt im Messepark für viele Landshuter längst eine feste Adresse. Und es ist nicht die einzige Bühne der Stadt. Ein Privattheater spielt in einer mittelalterlichen Zollscheune, ein Verein betreibt ein Programmkino, und im Sommer wird sogar im Biergarten Kabarett gemacht.

    Ein Theater für drei Städte

    Das Landestheater Niederbayern ist ein Zweckverband und spielt in Landshut, Passau und Straubing. Entstanden ist es 1952. Damals schlossen sich in der Nachkriegszeit Theater zusammen, die allein finanziell nicht über die Runden kamen. Ab 1953 hieß der Verbund Südostbayerisches Städtetheater, seit 2008 trägt er den heutigen Namen.

    Die Arbeitsteilung ist klar geregelt. Das Schauspiel hat seinen Sitz in Landshut, das Musiktheater in Passau. Dazu kommen Konzerte der Niederbayerischen Philharmonie, des hauseigenen Orchesters, und das Junge Theater mit Stücken für Kinder und Jugendliche. Insgesamt arbeiten rund 240 Menschen für das Haus.

    Mit der Spielzeit 2026/27 hat eine neue Intendantin übernommen: Astrid Großgasteiger. Sie folgt auf Stefan Tilch, der das Landestheater seit 2002 geleitet hatte. Was gerade auf dem Spielplan steht, findet man auf der Website des Landestheaters Niederbayern.

    Spielstätte Theaterzelt

    In Landshut spielt das Landestheater im Theaterzelt an der Niedermayerstraße 101, im Messepark. Das Zelt hat 441 Plätze und ist seit Juni 2014 in Betrieb. Wer mit dem Auto kommt, folgt der Beschilderung „Messe/S-Arena“ und parkt kostenlos in der Nähe des Messeturms. Die Buslinien 3 und 6 halten in wenigen Gehminuten Entfernung.

    Für Menschen mit Gehbehinderung gibt es Rampen, Rollstuhlplätze im Parkett und ein barrierefreies WC. Eine Induktionsschleife für Hörgeschädigte hat das Zelt nach Angaben des Theaters nicht. Wer darauf angewiesen ist, sollte das wissen, bevor er Karten kauft. Die Details stehen auf der Serviceseite des Landestheaters.

    Das Stadttheater: lange Baustelle, neuer Zeitplan

    Bis 2014 spielte das Landestheater im Stadttheater im Bernlochner-Komplex in der Innenstadt. Der Komplex geht auf den Baumeister Johann Baptist Bernlochner zurück. Geschlossen wurde das Haus wegen Mängeln bei Statik, Arbeitssicherheit und Brandschutz.

    Seitdem ist viel geplant worden. 2019 gab es einen Architekturwettbewerb, danach immer wieder Diskussionen über Kosten und Prioritäten. Zwischen Juni und Dezember 2024 hat die Stadt das Gebäude entkernen und von Schadstoffen wie asbesthaltiger Wandfarbe befreien lassen. Die alten Theatersessel wurden übrigens nicht entsorgt, sondern stehen jetzt in einem Privattheater in Würzburg.

    Im Juli 2026 hat der Stadtrat mit großer Mehrheit beschlossen, die Architektenverträge für Sanierung und Anbau abzuschließen. Angepeilt ist die Fertigstellung zur Landshuter Hochzeit 2031. Ob das klappt, wird sich zeigen. Bei Bauprojekten dieser Größe rutschen Termine gern, und frühere Zeitpläne hatten schon 2028 genannt. Mehr zum Festspiel, nach dem sich der Termin richtet, steht in unserem Beitrag über die Landshuter Hochzeit.

    Die Kammerspiele in der alten Zollscheune

    Die zweite feste Theateradresse der Stadt ist das kleine theater – KAMMERSPIELE Landshut. Gegründet hat es Sven Grunert 1992 mit drei Schauspielern, einem Techniker und einem Trägerverein. Die erste Premiere ging im Oktober 1992 in einem Hinterhof in der Neustadt über die Bühne.

    Seit 1998 spielt das Ensemble in einer mittelalterlichen Zollscheune an der Bauhofstraße. Der Architekt Andreas Hild baute das stark baufällige, denkmalgeschützte Gebäude damals um und wollte dabei so viel wie möglich vom Charakter des alten Stadels bewahren. Der Saal hat 99 Plätze und ist mit schwarzem Stoff ausgekleidet, die Eingangshalle dagegen in kräftigem Rot gehalten. Auf dem Programm stehen zeitgenössische Stücke und neu gelesene Klassiker, außerdem gibt es einen Jugendspielclub und Schultheatertage. Spielplan und Karten gibt es auf der Website der Kammerspiele.

    Kino, Kleinkunst und Open Air

    Das Kinoptikum ist ein Programmkino, das vom Verein Filmzentrum getragen wird. Das Kino gibt es seit rund vier Jahrzehnten, zwischen 2020 und 2022 wurde es renoviert. Regelmäßig laufen Filme im Original mit Untertiteln, oft in thematischen Reihen.

    Wer Konzerte und Kabarett sucht, landet oft in der Alten Kaserne am Liesl-Karlstadt-Weg. Das Jugendkulturzentrum holt regelmäßig Bands und Kabarettisten nach Landshut, und das Publikum ist keineswegs nur jung.

    Im Sommer zieht die Kultur nach draußen. Beim Landshuter Kultursommer gab es 2026 von Mai bis September rund 90 Veranstaltungen von mehr als zehn Veranstaltern, von Klassik bis Kabarett. Eine der Open-Air-Bühnen steht im Biergarten des Gasthauses Rahbauer in Weihbüchl. Auch auf der Burg Trausnitz stand 2026 Kabarett auf dem Programm. Wie man die Burg auch außerhalb des Festivals besucht, steht in unserem Beitrag über die Burg Trausnitz. Weitere Kulturthemen sammeln wir in der Rubrik Kultur.